Nachspiel d-Moll, WAB 126 (vermutlich 1846/47, oder 1852)

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Nachspiel d-Moll, WAB 126 (vermutlich 1846/47, oder 1852)


Anton Böhm u. Sohn, Augsburg-Wien (Josef Gruber, 1927)
Anton Böhm u. Sohn, Augsburg (Arthur Piechler, 1940) 
Doblinger (Hans Haselböck, 1970, außerhalb der neuen Gesamtausgabe)
NGA: XII/6 (Horn, 1999)

Vermutlich zusammen mit dem Andante (WAB 130) Bruckners früheste Komposition für Orgel, noch mit Generalbassziffern, die die barocke Tradition unterstreichen. Ohne Tempoangabe. Leider aber hat Benjamin-Gunnar Cohrs wegen der Schreibweise in der Kopie (es fehlt die Originalhandschrift) Zweifel an der Authentizität des Werkes angemeldet (vgl. Benjamin-Gunnar Cohrs, Das sogenannte 'Präludienbuch'. Ein paar Antworten, doch viele neue Fragen. In: Studien & Berichte. Mitteilungsblatt 89, Dezember 2017, S. 14).

Van Zwol Bruckner-Biografie 679
 



Die Aufnahmen im historischen Überblick
Die Aufnahme Roizmans (ca. 1960) weicht in jeder Hinsicht von den traditionellen Einspielungen dieses Werkes ab. Das fängt schon beim Tempo an: Mit 05'59 ist dies die früheste und die mit Abstand langsamste Aufnahme..Bereits die Einleitung stellt gleichsam gemeißelte Akkordblöcke hin und wirkt drängend. In T. 12 gibt es, wie bei manchen anderen Aufnahmen (z.B. Ahlberg) auch, eine Art "Hänger". In T. 32 wie in T. 57 werden die einzelnen Noten Stakkato gespielt. Die Musik lässt sich problemlos Note für Note verfolgen, man könnte auf den Gedanken kommen, dass ein Anfänger sie spielt - was aber absolut nicht der Fall ist, es ist nur eine ganz andere Art, sie zu spielen, man könnte auf das Klischee der 'russischen Sääle" verfallen. Roizmann arbeitet einen großen Kontrast zwischen hell und dunkel heraus und setzt vor allem Zungenpfeifen ein. Auch bei diesem extrem langsamen Tempo bleibt die Musik aussagekräftig. Die Aufnahme hat keine Nachahmer gefunden.
Forer (ca. 1965) bewegt sich mit seinem Tempo in der Mitte, oder, wenn man Roizman auslässt, unter den langsameren Interpreten. Seine Orgel klingt wuchtig, bleibt dennoch klar und voller Variation. Ruhiges, ausgewogenes Spiel.
Ganz anders Rapf (ca. 1969): Er liefert ein gestochen scharfes Spiel bei einem sehr hellen Orgelklang, und so klingt das Ganze leicht und perlend. Dazu passt ein schnelles Tempo; nur Galard und Davies sind schneller. Rapf hebt die Koda deutlich hervor, ansonsten erklingt das Nachspiel als ein langer Strom, aber wohl scharf strukturiert.
Ähnlich baut Davies (1971) ihre Aufnahme auf: Sie ist schnell und virtuos, produziert einen relativ hellen Klang, lässt gleichzeitig u.a. durch die Disposition die musikalische Abfolge deutlich hervortreten. Gegen Ende hin ein stärkeres Ritardando.

Haselböck (1972) zieht helle Register, spielt mäßig schnell und energisch. Die l;etzten Akkorde sind deutlich als "krönender" Abschluss gemeint. Die Einspielung ist weniger auf Struktur als auf den fließenden Gang der Musik bedacht; insgesamt ist sie sehr durchsichtig.
Kropfreiter (ca. 1973) gestaltet den Eingang beeindruckend. In T. 67 gibt es ein sehr kurzes Innehalten, dann ab T. 72 ein vorsichtiges Ritardando, wobei die Koda extra hervorgehoben wird. Das Tempo ist nicht schnell. Der Organist überzeugt auch mit einer klaren Disposition, die das Thema herausleuchten lässt; die imposante Orgel produziert einen silbrigen, weichen Klang. Sehr schön!
Lohmann (1974) spielt das Nachspiel von Anfang an drängend und machtvoll; das Tempo ist eher schnell. T. 67 bietet ein minimales Innehalten, die letzten fünf Takte sind ein Ritardando.  Die Interpretation ist klar gegliedert, die Musik lässt sich klar verfolgen.

Ahlbergs (1975) Tempo ist bedächtig, aber nicht langsam, wird straff durchgehalten. Das Spiel ist sehr durchsichtig - untersttzti vom hellen Orgelklang; die Partitur lässt sich mühelos verfolgen. Beherrscht-klassisch. T. 12 ist unschön.
Jansen-Wedekind (1978?) spielt das Werk wie aus einem Guss - nur in den letzten Takten gibt es ein Ritardando, Das Tempo ist zügig, etwa ebenso schnell wie bei Davies. Der Orgelklang ist etwas "hart", aber klar. Die Aufnahme ist transparent. Die Einspielung wirkt gradlinig, ohne Schnörkel, sachlich, ja fast automatenhaft.

Galard (1980) zieht wortwörtlich andere Register auf: Er setzt auf seiner Orgel die Mischklänge der Romanik ein; gleichzeitig realisiert er die schnellste Einspielung des Werkes: 02'34, gegen Roizman 05'59! Durch den Gebrauch von - bei Bruckner - ungewöhnlichen Registern für das Fugenthema bleibt das Werk trotz des hohen Tempos wunderbar durchsichtig. Während die meisten Aufnahmen spätbarock klingen, weht durch diese Einspielung der geist modernerer Zeiten - vielleicht sogar von César Franck.
Horn (1990) wählt ein bedächtiges Tempo. Die Pause bei T. 12/13 ist sehr kurz, bei T. 67/68 ist ein Ritardando zu hören. Die fünf letzten Takte werden als Koda hervorgehoben. Schöne Registerwahl, klare Disposition.
Quarmby (1995) bildet einen großen Gegensatz zu Horn. Quarmby spielt auf einer großen, vermutlich modernen Orgel, die hier einen metallischen Klang produziert. Schon die Einleitung wirkt pompös und leicht pedallastig. Das Spiel neigt zum Schwerfälligen. Die letzten fünf Takte werden in fast bombastischer Weise als Koda hervorgehoben: Nach T. 77 wird eine lange Pause von über zwei Sekunden eingebaut, und danach gibt es zwischen jedem Takt eine kurze Pause. Positiv sind die klar verteilte Disposition, wobei vielleicht der Diskant etwas im Nachteil ist. Das Tempo neigt zum Langsamen hin, überzeugt aber.
Mauri (1998) dagegen liefert eine temperamentvolle, sehr hell registrierte Aufführung - vielleicht ist das italienischer Touch?In T. 80 schmuggelt Mauri eine kleine Verzierung des Akkords herein - etwas überraschend.Bei T. 67/68 wird minimal innegehalten, und die letzten fünf Takte werden durch eine kaum merkbare Pause hervorgehoben.

Humer hat innerhalb von fünf Jahren das Nachspiel dreimal eingespielt - alle drei sehr eigenwillige aber ähnliche Umsetzungen von Bruckners Werk, das anscheinend nur als Ausgangspunkt diente. In der Version von 1998 (?) sind die ersten 48 Sekunden eine sehr freie Ausgestaltung der ersten zwölf Takte Bruckners - schnell, etwas wild und aufdringlich im Klang. Ab T. 13 folgt im Großen und Ganzen Bruckner, aber die letzten fünf Takte sind wieder freier ausgestaltet worden.. Furioses, technisch virtuoses Spiel; eine schöne Orgel, allerdings wenig Variation im Klang. Die Aufnahme ist nur mäßig transparent.
Die Aufnahme von 2000 bietet dasselbe Spiel noch einmal, jetzt auf einer anderen, offenbar größeren Orgel, die klanglich eine größere Variationsbreite aufweist. Auch aufnahmetechnisch befriedigender.
Die dritte Einspielung (2003) gestaltet die Einleitung noch weiter aus - sie dauert hier 01'01 für zwölf Takte! Auch der Schluss ist großartig ausgebaut worden. Insgesamt eine imposante Einspielung sehr frei nach Bruckner!

Jungwirth (1999) ist schnell, gerät in die Nähe von Rapf. Der Stil ist etwas heftig, manchmal sogar aggressiv, bleibt aber durch das flotte Tempo etwas an der Oberfläche. Der Orgelklang wirkt etwas scharf, was leicht irritieren kann beim x. Hören. Technisch ist die Einspielung hervorragend.
Johnsson (2004) spielt ein Ritardando bei T. 67/68. Das Tempo wirkt relativ flott, aber die Koda der letzten fünf Takte klingt wuchtig und ist auch langsamer. Der Organist gestaltet das Werk eher durch Klangfarbe als durch das Hervorheben bestimmter Noten. Klare Disposition, die auf Abwechslung setzt. Der Klang der Aufnahme ist etwas distanziert.

Frieberger nahm das Nachspiel einige Male auf.  2005 (?) stand ihm eine kleinere Orgel zur Verfügung. Die Einleitung wirkt durch die unverbundenen Akkorde (außer dem Pedal) prägnant und hätte bei einer größeren Orgel noch mehr Eindruck gemacht, was die zweite Aufnahme von 2008 beweist. Das Fugenmotiv wird vielleicht etwas weniger scharf herausgearbeitet als bei anderen Aufnahmen, wirkt dafür aber rhythmisch prägnant und klanglich differenziert. Der Mittelteil mutet leicht gehetzt an, ansonsten ist das Tempo sehr flüssig.
Friebergers zweite Aufnahme (2008) entstand im Alten Dom in Linz und Frieberger nutzt die Möglichkeiten dieser imposanten Orgel aus. Die zweite Aufnahme ist deutlich langsamer als die erste, was, bei gleichmäßigem Tempo,  ein nachdrücklicheres Spiel ermöglicht, das auf die Eigenarten des Themas aufmerksam macht. Diese zweite Aufnahme Friebergers macht aus dem Nachspiel ein spannendes Stück Musik!

Sonntag (2009) bringt die Einleitung sehr langsam, danach wird beschleunigt. Sonntag hat offenbar eine Vorliebe für das Trompetenregister - die Orgel des Linzer Alten Domes klingt hier fast wie eine spanische Orgel! Leider ist es der Aufnahmetechnik nicht gelungen, die Aufführung adäquat einzufangen: Der Klang wirkt manchmal verschwommen, vermutlich weil man der Akustik nicht herr geworden ist. Klanglich ist die Interpretation auf alle Fälle sehr apart: So hört man Bruckner nie! T. 12 hört sich an wie ein Hänger. Live im Alten Linzer Dom mag das sehr aufregend gewesen sein, aber jetzt ärgert man sich ein wenig.
Firlinger (2010): Langsame, hie und da gar zögernd wirkende Aufnahme. Die Pause T. 12/13 ist sehr kurz. In T. 76/79 fügt Firlinger diverse extra Läufe ein, die nicht in der Partitur stehen. Schöne, monumental wirkende Orgel, aber das Spiel ist mehr auf Klang als auf Transparenz angelegt.
Bei Sonnleitner (2011) überzeugt die majestätische Einleitung: voller, schöner Orgelklang und gleichzeitig sanft. Die Orgel ist auch schön eingefangen, aber die einzelnen Linien der Musik drohen ab und zu ineinander überzulaufen. Ab T. 75 setzt ein Ritardando ein, danach die Koda. Das Tempo wirkt überzeugend.
Sacchetti (2011) liefert eine brave, geradlinige Einspielung, die die Noten hintereinander wegspielt, ohne Struktur darin anzubringen. Bis T. 72 legt Sacchetti ein straffes Tempo vor, danach verlangsamt er bis zur Koda, die dann noch etwas langsamer gespielt wird. Die Registeranwendung weist keine Variation auf.
Schallers Aufnahme (2015) besticht durch einen schönen, sonoren und vollen Orgelklang; sie wirkt von Anfang an feierlich, wozu auch das langsame Tempo beiträgt. Die Aufführung ist schön ausbalanciert und wird durch die angewandte Registrierung klar strukturiert. Diese Aufführung kann man sich in der kirche, etwa nach dem Gottesdienst, vorstellen - die Virtuosen-Performances kaum. Sehr überzeugend!




Leif Ahlberg
Orgel in Båstats Kirche
Aufnahmedatum: 1975
Aufführungsdauer: *03'27
Ausgaben: LP: FALK LP 752

Eric Dalest
Orgel von Foix (Frankreich)
Aufnahmedatum: 9.3.2008
Aufführungsdauer: *04'06
Ausgaben: Video: YouTube

Danubia Brass
Aufnahmedatum: 1995
Fassung/Partitur: Bearbeitung für Blechbläser
Aufführungsdauer: *02'33
Ausgaben: CD: GESA 40102; Kass.: GESA 20102 (1000 Jahre Österreich. Werke großer Komponisten)

Hazel Davies
Orgel von William Hill & Son in der Kathedrale von Brecon
Aufnahmedatum: Weber: 1971 (© u. P 1971)
Aufführungsdauer: *02'44
Ausgaben: LP: Welsh Qualiton SQUAD 107 (Cathedral Organs of Wales. Bangor and Brecon)
Bem.: Eine Rezension erschien in der Gramaphone 8/1971

Joachim Dorfmüller
Orgel Wuppertal
Aufnahmedatum:
Ausgaben: LP: MDG 1020/21 (2 LP, Orgelpunkte Wuppertal)

Dutch Brass Quintet
Aufnahmedatum: ca. 1991?
Fassung/Partitur: Bearb. für Blasintrumente von Robert van Beringen
Aufführungsdauer: *02'47
Ausgaben: CD: DHM 5002.3 (Denis Wick Brass Collections - Introduction)
Bem.: Unter dem Titel Introduction & Postludium werden hier das Vorspiel d-Moll WAB 130 (s. dort) und das Nachspiel d-Moll WAB 126 zusammengefügt.

Jan van den Eijnden
Koperensemble Hilvarenbeek
Aufnahmedatum: 1./2.7.2008 (?)
Fassung/Partitur: Bearbeitung für Blasorchester von Klaus Winkler unter dem Titel Postludium
Ausgaben: CD: Ausgabe des Ensembles

Andreas Etlinger
Orgel Ansfelden
Aufnahmedatum: 14.7.2016
Aufführungsdauer: *03'17
Ausgaben: CD: Weinberg records SW 010497-2 (cum psalmis et organao. Kirchenmusik im Bruckner-Ort Ansfelden)

Günther Firlinger
Orgel der Stiftspfarrkirche Mattighofen
Aufnahmedatum: 31.10.2010 Live
Aufführungsdauer: *03'58
Ausgaben: CD: Ausgabe des Projektchores Mattighofen (nur chorintern)

Alois Forer
Orgel der Hofburgkapelle Wien
Aufnahmedatum: ca. 1965
Aufführungsdauer: *03'32
Ausgaben: LP: Gutenberg B 20 520, Elite Special PLPS 30 093 (Orgelwerke Anton Bruckner - Franz Schmidt)

Rupert Gottfried Frieberger
Breinbauer-Orgel im Ahnensaal des Schlosses Starhemberg, Eferding
Aufnahmedatum: 16.10.2005, 1.5.2006  oder 30.4/1.5.2007
Aufführungsdauer: *03'13
Ausgaben: CD: Fabian Records CD 5115 (Anton Bruckner Kirchenmusikalische Werke)
Bem.: Das Cover ordnet die Aufführungsdaten nicht einzelnen Werken zu.

Rupert Gottfried Frieberger
Chrismann-Orgel des Alten Domes, Linz
Aufnahmedatum: 1.10.2008 Live (Linz, Alter Dom) im Rahmen des Internationalen Brucknerfestes 2008
Aufführungsdauer: *03'39
Ausgaben: CD: Fabian Records CD 5116 (Eine katholische Messe zur Brucknerzeit)
Bem.: Auf der Rückseite des Covers und im Booklet wird dieses Werk (Track 1) als "Vorspiel in d" bezeichnet, aber es handelt sich um das Nachspiel. Das Vorspiel (Andante) findet sich unter Track 12. 

Jean Galard
Grandes Orgues Danion-Gonzales der St. Pierre-Kathedrale Beauvais
Aufnahmedatum: 5/1980
Aufführungsdauer: *02'34
Ausgaben: LP: Solstice SOL 16;  CD: Organ Journal für die Orgel ORG 72172

Franz Haselböck
Brucknerorgel der Piaristenkirche Wien
Aufnahmedatum: 1/1972
Aufführungsdauer: (Carus FSM) *03'00
Ausgaben: LP: Carus 33 107, Corona FSM 33107 CV, Corona 30 059, Musical Heritage Society MHS 1972, Schwann PVW 20375

Michael Hendron
Court Harmonium der Firma Kotykiewicz, Wien, ca. 1900 (im Besitz der Smithonian Institution)
Aufnahmedatum: 9.3.2011
Aufführungsdauer: *03'45
Ausgaben: Video: YouTube

Erwin Horn
Klais-Orgel Frauenkirche Nürnberg
Aufnahmedatum: 4/1990
Aufführungsdauer: *03'32
Ausgaben: LP: Novalis 150 071-4; CD: Novalis 150 071-2

August Humer
Brucknerorgel im Alten Dom zu Linz
Aufnahmedatum: P 1998
Aufführungsdauer: *03'36
Ausgaben: CD: Symicon SY 124 (Große Orgel Stiftskirche Engelszell und Brucknerorgel im Alten Dom zu Linz)

August Humer
Brucknerorgel im Alten Dom Linz
Aufnahmedatum: 8.9.2000
Aufführungsdauer: *03'38
Ausgaben: CD: Extempore Records 280131 [sic!]

August Humer
Brucknerorgel im Alten Dom zu Linz
Aufnahmedatum: 6./7.9.2003
Aufführungsdauer: *4'15
Ausgaben: CD: Extempore Records 280132 [sic!]
Bem.: Die Unterschiede in der Aufführungsdauer zwischen besonders der zweiten und der dritten Aufnahme Humers bei in etwa gleichbleibendem Tempo erklären sich aus der rudimentären Schreibweise Bruckners in diesen Jugendwerken, wobei beim Ausführenden eine gewisse Improvisation vorausgesetzt wird. Dies gilt übrigens auch für andere Orgelwerke Bruckners.

Herwig Jansen-Wedekind
Orgel der Kirche von Schoenbühl/Schweiz
Aufnahmedatum: P 1978
Aufführungsdauer: *02'47
Ausgaben: LP: Summit SUM5033; Kass. Summit X45033

Anders Johnsson
Aufnahmedatum: 2/2004
Aufführungsdauer: *03'11
Ausgaben: CD: Malmö Kammarkör MKKCD 051 (Ausgewählte Werke)

Rudolf Jungwirth
Orgel der Klosterkirche Pupping
Aufnahmedatum: 26./28.5.1999
Aufführungsdauer: *02'58
Ausgaben: CD: Weinberg Records SW 010099-2 (Orgellandschaft Oberösterreich III)

Augustinus Franz Kropfreiter
Brucknerorgel Stiftskirche Sankt Florian
Aufnahmedatum: ca. 1973?
Aufführungsdauer: (LG 2123) *03'30 (L 2955) *03'29
Ausgaben: LP: Lesborne Gold LG 2123 Special (Konzert für Orgel und Bläser), ORF/Lesborne L 2955 (Verein der Freunde der Oberösterreichischen Stiftskonzerte, 2 LP, zus. mit 8. Symph. Jochum/Bamberger Symphoniker)
Bem.: Das Aufnahmedatum ist unbekannt; die LP Lesborne LG 2123 wurde ca. 1974 produziert, die ORF-LP 1983.

Heinz Lohmann
Klais-Orgel der Jesuitenkirche Mannheim
Aufnahmedatum: 1974
Aufführungsdauer: *03'08
Ausgaben: LP: RBM 3004; CD: Klassic Haus KHCD 2012-008

Vassil Makarinov
Orgel: ?
Aufnahmedatum: 2011?
Aufführungsdauer: *03'59
Ausgaben: Video: YouTube

Walter Mauri
Organo Mascioni, Kirche San Pietro Martire, Monza
Aufnahmedatum: 7/1998
Aufführungsdauer: *03'20
Ausgaben: CD: Edizioni Musicali Sinfonica S-01

Michal Novenko
Breinbauer-Orgel der St. Nicholas-Kirche in Rozmberk (Böhmen)
Aufnahmedatum: zwischen 1994-1997
Aufführungsdauer: 03'33
Ausgaben: CD: Versum 01 (Czech Historical Organs in Cesky Krumlov, Zlata Koruna and Rozmberk)

Opus 5 Blechbläserensemble
Aufnahmedatum: 1998
Fassung/Partitur: Bearbeitung für Blechbläser von Robert van Beringen
Aufführungsdauer:
Ausgaben: CD: Ausgabe des Ensembles (Wonderbrass)
Bem.: Unter dem Titel Introduction & Postludium sind hier das Andante d-Moll WAB 130 (s. dort) und das Nachspiel d-Moll WAB 126 zusammengefügt worden.

Jan Paradowski
Wm. Schuelke-Orgel, St. Francis of Assisi Church, Milwaukee/Wisconsin
Aufnahmedatum: 3.11.2013
Aufführungsdauer: *03'43
Ausgaben: Video: YouTube

Mark Quarmby
Hill & Son-Orgel in der Town Hall, Sydney
Aufnahmedatum: 6/1995 Live (Sydney, Town Hall)
Aufführungsdauer: *03'59
Ausgaben: CD: Ausgabe des Sydney University Musical Society Choir SUMS 9802 (Bruckner - Sacred Choral Music and Works for Brass and Organ)(Dirigent: Ben Macpherson)

Alexander-Julius Past
Wegenstein-Orgel der St. Gerhard-Kirche in Vršac, Wojwodina/Serbien
Aufnahmedatum: 2001
Aufführungsdauer: *03'16
Ausgaben: Video: YouTube 

Kurt Rapf
Orgel des Ursulinenklosters Wien
Aufnahmedatum: ca. 1969
Aufführungsdauer: *02'47
Ausgaben: LP: Deutsche Buch Gemeinschaft / Impression 6859, Victor (Japan) VX-146, Zaphiro (Spanien)

Leonid Roizman
Aufnahmedatum: ca. 1960
Aufführungsdauer: *05'59
Ausgaben: LP: Melodiya 33CM 04059/60 (W.A. Mozart, J. Haydn, L. van Beethoven, A. Bruckner; 2 LP)

Arturo Sacchetti
Orgel?
Aufnahmedatum: P 2011
Aufführungsdauer: *03'00
Ausgaben: CD: Loggione Record (L'Organo Nei Secoli. Romantismo e post-Romantismo Tedesco, vol. 1)

Gerd Schaller
Eisenbarth-Orgel der Abteikirche Ebrach
Aufnahmedatum: 9/2015
Aufführungsdauer: *04'03
Ausgaben: Profil Hänssler PH16034 (2 CD, zusammen mit den übrigen Orgelwerken Bruckners, der Messe Nr. 3 und dem Psalm 146)

Klaus Sonnleitner
Brucknerorgel St. Florian
Aufnahmedatum: 7/2011
Aufführungsdauer: *03'27
Ausgaben: CD: Spektral SRL4-12107 (Kaleidoskop)

Philipp Sonntag
Orgel im Alten Dom, Linz
Aufnahmedatum: 29.9.2009 Live (Linz, Alter Dom)
Aufführungsdauer: *03'42
Ausgabe: CD: LIVA 034 (Anton Bruckner Chöre/Klaviermusik)

Joachim Tobschall
Wiesbaden Symphonic Brass
Aufnahmedatum:
Fassung/Partitur: Bearbeitung für Blechinstrumente von Robert van Beringen
Aufführungsdauer: 04'01
Ausgaben: CD: G&C Notenverlag GNC 1110
Bem.: Unter dem Namen Introduction & Postludium sind hier das Andante d-Moll WAB 130 (s. dort) und das Nachspiel d-Moll WAB 126 zusammengefügt worden.

Colin Touchin
The National Youth Recorder Orchestra
Aufnahmedatum: 2006
Fassung/Partitur: Bearbeitung für Blockflötenorchester von Klaus Lüchtefeld (1978)
Ausgaben: CD: Ausgabe des National Youth Recorder Orchestras NYRO (GB) (The National Youth Recorder Orchestras 2006, 2 CD)

Satoshi Watabe
Aufnahmedatum: 23.11.2003 Live (Tsukuba, Nova Hall)
Aufführungsdauer: *03'01
Ausgaben: mp3: Internet

Wiesbaden Symphonic Brass
Aufnahmedatum: 22./24.6.2011
Fassung/Partitur: Bearb. für Blasintrumente von Robert van Beringen
Aufführungsdauer:
Ausgaben: CD: Ausgabe des Ensembles (Wiesbaden Symphonic Brass)
Bem.: Unter dem Titel Introduction & Postludium werden hier das Vorspiel d-Moll WAB 130 (s. dort) und das Nachspiel d-Moll WAB 126 zusammengefügt